Wie gut sind Sie auf eine kontaktlose Welt vorbereitet?

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Eine Frage, die besonders Sicherheits-Verantwortliche von Unternehmen bewegt. Um Orientierung zu bieten, hatte HID Global im April auf der 15. Europäischen ASIS Sicherheitskonferenz in London die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von HID Global und ASIS vorgestellt – mit dem Titel „House of Smart Cards – Wenn Annahmen zu gefährlichen Sicherheitslücken führen“.

Im Rahmen der Studie ist untersucht worden, warum und wo bei der Auswahl und Installation von kontaktloser Zutrittskontrolltechnologie Sicherheitslücken entstehen. Die Ergebnisse sind höchst relevant und teils alarmierend – was die Teilnehmer der Konferenz aufhorchen ließ. Dabei muss Unternehmenssicherheit absolut kein Kartenhaus sein.

Um potenzielle Sicherheitslücken zu vermeiden, sollten Sie folgende Tipps beachten:

  • Verlassen Sie sich nicht nur auf CSNs/UIDs, um Ihr Unternehmen zu schützen – Kartenprüfnummern sind nicht verschlüsselt.
  • Verschlüsseln Sie Ihre Smartcard-Daten zuverlässig und sicher; entweder durch interne Programmierung oder – was stets vorzuziehen ist – mittels Vorprogrammierung durch einen vertrauenswürdigen Anbieter.
  • Machen Sie sich bewusst, wie wichtig eine einheitliche funktions- und bereichsübergreifende Sicherheitsschnittstelle ist.

Als führender Anbieter von sicheren Identitätslösungen stellt HID Global seinen Kunden in der ganzen Welt die zuverlässigsten, innovativsten und sichersten Produkte und Lösungen bereit. Profitieren auch Sie von dieser Expertise.

„Mit dieser Studie möchten wir Sicherheitsfachleute und die Industrie auf eine möglicherweise schwerwiegende Sicherheitslücke hinweisen, die durch ein Missverhältnis zwischen ausgeklügelten Technologien gepaart mit sehr einfachen Technologien entstanden ist.“                                                                               Peter O’Neil, CEO von ASIS International

Werfen Sie jetzt einen Blick auf die Ergebnisse der Studie